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Die 3 besten Olivensorten

von Taste of Koroni  | 7. Oktober 2018

Olivenbäume sind in ganz Griechenland verbreitet, wachsen in verschiedenen Klimata und auf sehr unterschiedlichen Böden. Deshalb gibt es griechische Oliven heute in vielen Sorten. Lernen Sie jetzt die beliebtesten Olivensorten Griechenlands kennen.

Über 60 Olivensorten in Griechenland- Kalamata, Koroneiki Oliven

Böden und Klima in Griechenland bieten verschiedenen Olivensorten optimale Wachstumsbedingungen. Bildquelle: © Africa Studio/shutterstock

Griechenland ist mit seinem mediterranen Klima die perfekte Heimat des Olivenbaums. Lokale und regionale Klimaunterschiede und Bodenbedingungen haben im Laufe der Zeit immer neue Olivensorten in Griechenland entstehen lassen. Inzwischen gibt es über 60 verschiedene Olivensorten. Einige davon sind weit verbreitet. Andere wiederum sind sehr exklusiv und wachsen in ganz bestimmten, klar abgegrenzten Regionen.

Die einzelnen Sorten haben jede ihren ganz eigenen Charakter. So unterschieden sich die Olivensorten Griechenlands nicht nur in Größe, Farbe und Form, sondern auch in der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe und damit im Geschmack.


Diese Olivensorten gedeihen in Griechenland:

  • Kalamon
  • Koroneiki
  • Konservolia
  • Athinolia
  • Mastoidis
  • Pendolino
  • Moraiolo
  • Arbequinha
  • Verdial
  • Alfafara
  • Bianqueta
  • Manzanill Prista
  • Picuda

Die wichtigsten Olivensorten in Griechenland

Griechische Olivensorten - Kalamata Oliven am Baum

Kalamata Oliven sind eine bissfeste, aromatische griechische Olivensorte Bildquelle: © Marc Friederich Mayer

Griechische Oliven werden vor allem von drei Sorten dominiert: Kalamon oder Kalamata-Olive, Konservolia,

Kalamata Oliven wachsen vor allem in der auf dem Peloponnes liegenden Region Messenien. Die mandelförmigen, rotbraunen bis schwarzen Früchte besitzen eine etwas härtere Schale und bestechen beim Genuss durch ein intensives Aroma und eine leicht salzige Note. Die Kalamon Oliven werden in der Regel in eine Essig-Öl-Marinade eingelegt und gegessen.

Die Konservolia ist die häufigste Olivensorte in Griechenland. Etwa 80 Prozent aller Oliven gehören dazu. Angebaut werden sie vor allem in Zentralgriechenland. Sie verfügen über eine recht harte Schale und ein festes Fruchtfleisch. Traditionell geerntet werden sie als schwarze, neuerdings auch als grüne Oliven. Die Konservolia ist eine typische Tafelolive.

Griechische Olivensorten - Koroneiki Oliven Olivenernte Griechenland

Erntefrische Koroneiki Oliven, Messenien, Griechenland. Die Früchte sind klein mit einer Größe von 12–15 mm und haben einen sehr hohen Polyphenolgehalt. Bildquelle: © Marc Friederich Mayer

Besonders populär für eines der weltweit besten Olivenöle ist in Griechenland die Koroneiki-Olive. Die eher kleine, würzige Olive wird auf Kreta aber auch als Tafelolive verwendet. Kaltgepresstes Olivenöl aus der Koroneiki-Olive zeichnet sich durch einen würzigen Duft und ein leichtes, frisches Zitrusaroma aus.


Unterscheidung zwischen Speise- und Öloliven

Speise- oder Tafeloliven werden für den Verzehr angebaut. Sie haben einen möglichst kleinen Kern, vergleichsweise viel Fruchtfleisch und weisen einen Ölgehalt von rund 10 bis 23 Prozent auf. Zudem sind die größer als Öloliven. Früchte mit einem Fruchtgewicht über zwei Gramm sind fast immer Tafeloliven.

In der Regel werden Speiseoliven in verschiedene Marinaden mit Salzwasser, Essig eingelegt, die dem Aroma der Olive selbst den letzten Schliff geben. Mitunter werden sie aber auch direkt getrocknet oder zum Kochen verwendet.

Öl-Oliven haben dagegen einen Ölgehalt von bis zu 35 Prozent und einen geringeren Wassergehalt als Tafeloliven. So ist die Ausbeute in der Ölpresse deutlich größer als bei klassischen Tafeloliven. Das Aroma der Öle ist wie bei den Speiseoliven von der Olivensorte abhängig. Hinzu kommt die Olivenölherstellung, die das Aroma eines Öls maßgeblich beeinflussen kann.

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Wie viele Oliven pro Liter Öl?

Je nach Sorte werden zwischen fünf und zehn Kilogramm Oliven für einen Liter Öl benötigt. Das macht etwa fünf bis zehn Liter Öl pro Baum und Jahr. Da Öloliven in der Regel kleiner sind und unter zwei Gramm wiegen, enthält ein Liter reinen Olivenöls das Öl aus rund 5.000 bis 10.000 Früchten. Für das Öl vermahlen werden dabei die kompletten Früchte, also Fruchtfleisch und Kern.

Kalamata Oliven und Koroneiki gehöhren zu den besten Olivensorten Greichenlands

Nicht alle Olivensorten sind für die Olivenölherstellung geeignet. Hier wird zwischen Tafel- und Öloliven unterschieden Bildquelle: © Taste of Koroni/Antonis Panitsas

Mischungen mehrere Olivensorten

Sortenreine Olivenöle sind die hochwertigsten. Sie entfalten den vollen Charakter der jeweiligen Sorte. Native Olivenöle – also Öle der gleichen Güteklasse – können aber auch gemischt werden. So entstehen neue Kompositionen der Aromen.

Wird dagegen ein natives Olivenöl extra einer Sorte mit einer anderen Qualitätsstufe einer anderen Sorte vermischt, leidet die Gesamtqualität. Auf den Kauf solcher Öle sollten Sie verzichten.


Wilde Oliven und Wilde Olivenbäume

Zu den oben aufgeführten Öl- und Tafeloliven gesellen sich noch zahlreiche wilde Arten bzw. Unterarten. Wilde Oliven sind von ihren Lebensräumen verdrängt worden und kommen nur noch vereinzelt in Randgebieten und steilen Hängen vor.

Dabei unterscheiden sich die wilden Olivensorten in ihrer Wuchsform welche meist kleiner und buschiger ausgebildet sind. Ebenfalls weicht die Blattform gegenüber den kultivierten Züchtungen ab.

Wild wachsende Olivenbäume werden aufgrund ihrer hohen Robustheit oft als Pfropfunterlage verwendet. Dabei werden Olivenzweige von kultivierten, ertragreichen Olivenbäumen aufgesetzt (Veredelt) um den Ernteertrag zu erhöhen.

Griechenland kennt mehr als 60 Olivensorten. Die bedeutendsten sind Kalamata, Koroneiki und Konservolia. Je nach Sorte werden sie als Tafel- oder Öloliven verwendet.