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Gutes Olivenöl kaufen - Die 10 besten Tipps, worauf Sie achten sollten

von Taste of Koroni  | 7. Oktober 2018

Hochwertige Öle sind wichtig für unsere Gesundheit – besonders, wenn es sich dabei um ein gutes Olivenöl handelt. Doch was ist eigentlich ein gutes Olivenöl? Woran erkenn ich es? Erfahren Sie es jetzt mit unseren Profitipps!

Gutes Olivenöl erkennen - 10 Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten

Gutes Olivenöl kaufen: Die Qual der Wahl - Gute Olivenöle sind nicht immer leicht zu erkennen Bildquelle: © Matej Kastelic/shutterstock

1. Gutes Olivenöl erkennen

Kenner verkosten Olivenöle, bevor sie sie kaufen, ähnlich wie es Weinkenner mit den edlen Tropfen aus der Traube tun. Sie betrachten es im Glas, schwenken es, schnuppern und nippen schließlich daran.

Warum? Weil ihnen schon der Geschmack des Öls, sein Geruch, seine Farbe und sein Aussehen einiges über die Qualität eines guten Olivenöls verraten.


1.1 Wie schmeckt gutes Olivenöl?

Das Aroma des Olivenöls setzt sich aus drei Komponenten zusammen: bitter, scharf und fruchtig, die ein leicht, mittel oder stark ausgeprägtes Aroma erzeugen. Welche Note überwiegt, bestimmen Olivensorte, Erntezeitpunkt bei der Olivenernte und Olivenölherstellung.

Vor allem Bitterkeit und Schärfe zeigen den Gehalt wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe, der Polyphenole, an. Diese gesunden Stoffe sind natürliche Antioxidantien und schützen auch das Olivenöl vor dem Altern und Ranzig werden.

Wieviel ein Öl von den Polyphenolen enthält, hängt ab von der Olivensorte, von der Herkunft und vom Klima. Aber auch die Erntemethode und die Methode der Ölgewinnung (Extraktionsmethode) sowie die Klimaverhältnisse über das ganze Jahr haben darauf wesentlichen Einfluss. Besonders hoch ist dieser Gehalt, wenn unreife, erntefrische Früchte sehr schonend bei maximal 27°C verarbeitet werden.

Oleocanthal ist dabei für die scharfe Note verantwortlich. Es kommt vor allem in unreifen, grünen Früchten vor und zeigte in Studien bereits mehrere, gesundheitlich positive Wirkungen. Verkosten Sie ein Olivenöl, verursacht Oleocanthal einen scharfen Geschmack im Abgang und kann leicht im Mund prickeln.

Schärfe ist also ein Zeichen wertvoller Inhaltsstoffe im Öl. Ist Ihnen ein Öl allerdings doch einmal zu scharf, lassen Sie es einfach noch ein wenig reifen. Im Verlauf von einigen Wochen oder Monaten wird das Olivenöl milder.


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Ähnliches gilt für einen weiteren Stoff, das Oleuropein. Dieser für den bitteren Geschmack verantwortliche Stoff gehört wie das Oleocanthal zu den Polyphenolen und hat eine antioxidative Wirkung. Bei der Verkostung entfaltet das Öl einen zunehmend bitteren Geschmack, je höher der Gehalt an diesem Pflanzenstoff ist. Bitterkeit ist also kein Qualitätsmangel, sondern zeigt im Gegenteil einen hohen Gehalt gesunder Inhaltsstoffe im Olivenöl an.

Fachartikel Auswirkungen des im Olivenöl befindlichen Polyphenol und Oleuropein auf die menschliche Gesundheit.

Fehlt die Fruchtigkeit, schmeckt ein Olivenöl dagegen modrig, sauer, holzig, erdig oder nach einem anderen Aroma, können Sie von einem minderwertigen Öl ausgehen, das aus Oliven schlechter Qualität gewonnen und/ oder nicht sorgfältig und schonend verarbeitet oder sogar gepanscht wurde.

Das Aroma guter Olivenöle setzt sich aus drei Geschmackskomponenten zusammen: bitter, scharf und fruchtig. Während die fruchtige Note vor allem gustatorische Bedeutung hat, zeigen Schärfe und Bitterkeit den Gehalt an Polyphenolen, wertvollen, antioxidativen Pflanzenstoffen, an.


1.2 Gutes Olivenöl am Geruch erkennen?

Der Geruch ist bei der Verkostung (Olivenöl Test) ein weiterer Qualitätsindikator. Wenn Sie Ihr Glas schwenken und daran schnuppern, sollte Ihnen ein angenehmer frischer Duft in die Nase steigen. Aromen wie von grünen Oliven, von Artischocke oder auch von einer gerade gemähten Wiese sind ein Indikator für gutes Olivenöl.

Erinnert Sie der aufsteigende Duft dagegen eher an Wein, Essig oder Heu, sollten Sie Abstand vom Kauf nehmen. Dieses Öl ist aus minderwertigen Oliven gewonnen, die entweder nicht sofort nach der Ernte weiterverarbeitet wurden und begannen zu fermentieren oder bereits überreif waren. Ihr Gehalt an wertvollen Polyphenolen ist deutlich geringer – und damit auch der des Öls.

Der Duft eines guten Olivenöls ist dank seiner sekundären Pflanzenstoffe frisch mit Noten von geschnittenem Gras, grünen Oliven oder Artischocken. Die Noten minderwertigen Öls sind eher bei Heu, Wein oder gar Essig angesiedelt.


1.3 Ist die Farbe für gutes Olivenöl ein Qualitätsmerkmal?

Wenn Sie bei der Verkostung Ihr Öl in ein (transparentes) Glas gießen, kann es einen grün- bis goldgelben, tief- oder hellgrünen Ton haben. Wichtig ist jedoch, dass das Öl immer einen leichten, grünen Schimmer in der Farbe aufweist, also auch optisch „frisch“ wirkt. Darüber hinaus ist die Farbe kein besonderes Qualitätskriterium.

Sie hängt von vielen Faktoren ab, darunter Nährstoffgehalt und -zusammensetzung des Bodens und Exposition von Früchten und Öl gegenüber Sauerstoff. Letzteres kann die Farbe durch Oxidation beeinflussen. Diese Öle erscheinen dann eher tief gelb und sind recht dunkel.

Die Farbe gilt bei gutem Olivenöl nur bedingt als Qualitätsindikator. Sie kann von frisch- oder tiefgrün bis goldgelb reichen. Tief gelbe oder sehr dunkle Öle haben begonnen zu oxidieren und verlieren dadurch an Qualität.


1.4 Die Konsistenz eines guten Olivenöls

Die Konsistenz – oder Viskosität – eines Olivenöls lässt sich ebenfalls bei einer Verkostung hervorragend beurteilen. Hier verhält es sich genau umgekehrt wie bei einem guten Balsamico. Ein gutes Olivenöl ist eher dünnflüssig. Darüber hinaus ist die Viskosität ähnlich wie die Farbe, kein herausragendes Qualitätsmerkmal.

Die Konsistenz gilt nicht als Hauptkriterium für ein gutes Olivenöl. Tendenziell sind hochwertige Öl jedoch dünnflüssig und lassen sich leicht ausgießen. Minderwertige Öle können dagegen dickflüssiger sein.

Hochwertiges Olivenöl lässt sich vor allem an Geruch und Aroma erkennen. Exzellente Öle weisen fruchtige, scharfe und bittere Noten auf – wobei bitter und scharf einen hohen Gehalt gesunder Polyphenole erkennen lässt. Der Duft ist frisch und grün. Farbe und Konsistenz sind dagegen keine zentralen Qualitätsindikatoren.


2. Olivenöl-Etikett richtig lesen

Etiketten sollen Verbraucher informieren. Sie können sie aber auch verwirren und sogar fehlleiten. Achten Sie deshalb genau auf die Bezeichnungen und auch darauf, welche Angaben das Etikett eines Olivenöls überhaupt enthält. Fehlen bestimmte Angaben nämlich, kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Hersteller etwas zu verbergen hat.

Olivenöl Etikett richtig lesen - 10 Tipps wie Sie gutes Olivenöl erkennen

Olivenöl Etikett richtig lesen - 10 Tipps wie Sie gutes Olivenöl erkennen Bildquelle: © Taste of Koroni


2.1 Pflichtangaben auf dem Olivenöl-Etikett

Jedes Etikett muss bestimmte Angaben zum Inhalt enthalten, damit ein Olivenöl in Deutschland vertrieben werden darf. Doch was sagen Ihnen die folgenden Angaben darüber, ob es sich um ein gutes Olivenöl handelt?

Nach der Verordnung der EU wird Olivenöl in verschiedene Qualitätsstufen eingeteilt:

  • „nativ extra“ bzw. „extra vergine“ oder „extra virgen“
  • "nativ" oder "vergine"
  • Lampantöl
  • raffiniertes Olivenöl
  • Olivenöl

Die Bezeichnung „nativ extra“ weist ein hervorragendes, fehlerloses Olivenöl aus mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von maximal 0,8 Gramm je 100 Gramm Öl. Dieses naturbelassene Öl ist von hoher Qualität, denn es besitzt ein Mindestmaß an Fruchtigkeit und ist sowohl im Geruch, als auch im Geschmack einwandfrei.

Natives Olivenöl kann dagegen kleine sensorische und qualitative Mängel aufweisen und enthält bis zu 2 Gramm freier Fettsäuren.

Mehr als 2 Gramm je 100 Gramm Olivenöl enthält das sogenannte Lampenöl, das auch eindeutige sensorische, qualitative sowie chemisch-analytische Fehler aufweist. Es muss daher raffiniert werden, um für den Verzehr geeignet zu sein. Beim Raffinationsprozess gehen jedoch große Teile an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen verloren. Das raffinierte Öl ist am Ende nahezu geruchs- und geschmacksneutral.

Ist ein Öl einfach als „Olivenöl“ ausgezeichnet, besteht es aus einer nicht genau nachvollziehbaren Mischung nativer und raffinierter Öle.

Der Ursprung des Olivenöls kann eine sehr irreführende Information sein. So kann ein Olivenöl beispielsweise in Spanien erzeugt werden. Wird es aber beispielsweise in Italien mit etwas italienischem Öl gemischt und dann auch in Italien in die Flasche abgefüllt, wird es gern als italienisches Olivenöl verkauft – obwohl sein eigentlicher Ursprung gar nicht hier liegt.

Manche Ölhersteller kaufen auch die Oliven im Ausland ein und verkaufen das Öl beispielsweise spanischer oder griechischer Oliven als italienisches Olivenöl, weil es in Italien gepresst wurde.

Auch die Angabe "Aus EU- und Nicht-EU-Staaten" oder das hochwertig klingende "aus den Ausgewählten Regionen von ..." bedeuten nichts anderes, als dass hier Olivenöl aus verschiedenen Regionen verarbeitet wurden. Es handelt sich dann also um ein Mischöl.

Deshalb ist die vollständige Herkunftsangabe sehr wichtig. Nur wenn Sie dem Etikett das Anbaugebiet der Oliven für das Öl entnehmen können, kennen Sie den tatsächlichen Ursprung.

Diese Angabe umfasst mindestens eine Adresse sowie die Information, um welchen Teilnehmer des Erzeugungsprozesses es sich handelt. Haben Sie zum Beispiel Fragen zu dem Olivenöl, können Sie diese Daten nutzen. Im Idealfall ist hier neben dem Abfüller oder Vertrieb auch der eigentliche Produzent benannt.

Auch ein gutes Olivenöl erreicht sein Mindesthaltbarkeitsdatum nur, wenn es optimal gelagert wird. Deshalb muss auf dem Etikett der Hinweis zu lesen sein, dass das Öl geschützt vor Licht und zu hohen Temperaturen aufzubewahren ist. Die ideale Lagertemperatur liegt zwischen 8 und 15°C.

Für die Nährwertangaben sind Informationen zu Brennwert, Fett inklusive gesättigter Fettsäuren, Kohlenhydraten inklusive Zucker, Protein und Salzgehalt obligatorisch. Da die Zusammensetzung der Fettsäuren wesentlich darüber entscheidet, wie gesund ein Öl ist, können zusätzlich auch die Anteile der ungesättigten Fettsäuren angegeben sein, sodass Sie prüfen können, ob das Öl ein günstiges Verhältnis aufweist.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt das Öl unangebrochen und bei optimaler Lagerung in seinen sensorischen und chemischen Eigenschaften die Qualität erfüllt, die das Etikett verspricht. Nach dem Anbrechen der Flasche gilt dieses Datum nicht mehr, da die Haltbarkeit dann von zusätzlichen Faktoren wie dem sorgfältigen Verschließen der Flasche nach Gebrauch abhängt.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist aber kein Verfallsdatum. Ein sorgfältig gelagertes Öl ist auch danach noch genießbar. Allerdings kann der Gehalt einiger gesunder Inhaltsstoffe und auch der Geschmack danach etwas gelitten haben.

Die Füllmenge gibt an, wie viel Öl die Flasche enthält – also in der Regel zwischen 250 und 1000 Milliliter. Diese Angabe hilft Ihnen unter anderem beim Preisvergleich.


2.2 Freiwillige Angaben auf dem Olivenöl-Etikett

Neben den Pflichtangaben, kann ein Etikett noch eine ganze Reihe weiterer Angaben enthalten, die ein Indikator dafür sein können, wie gut dieses Olivenöl ist. Dazu zählen:

Das Erntejahr gibt an, in welchem Jahr die Oliven geerntet und das Öl gewonnen wurde. Für diese Angabe müssen die Früchte alle aus dem Erntejahr bzw. aus dem angegebenen Zeittraum stammen.

Prüfen Sie immer, in welchem Jahr die Oliven geerntet wurden. Das Abfülldatum allein garantiert Ihnen nämlich noch nicht, dass es sich um ein frisches Öl handelt. Es gibt lediglich das Datum an, wann das Öl in diese Flasche eingefüllt wurde.

Hier können Sie erkennen, ob die Oliven für das Öl auf einer industriellen Plantage oder im traditionellen Anbau gewachsen sind. Industrielle Plantagen sind leicht auf Masse ausgelegt und werden mit Maschinen abgeerntet.

Im Gegensatz zum industriellen Verfahren werden Öle aus traditionellem Anbau oft noch mit der Hand oder mit Baumrechen und Stöcken geerntet, was auf dem Etikett dann auch genauso ausgelobt wird. Die Bäume wachsen noch in einer natürlichen Gemeinschaft mit anderen Pflanzen und nicht so dicht. Das macht sie robuster und weniger anfällig für Krankheiten und Parasiten und damit den Einsatz von Pestiziden oft überflüssig. Die schonendere Ernte dieser Anbauweise ist jedoch aufwändiger. Deshalb haben gute Olivenöle ihren Preis.

Die Analyse eines Öls kann mehr Werte ermitteln, als die Pflichtangaben vorschreiben. So können unter anderem der Gehalt an freien Fettsäuren, die Peroxidzahl, der Wachsgehalt und die Absorptionswerte bestimmt werden. Die sind Indikatoren für die Qualität der Oliven zum Zeitpunkt der Verarbeitung, für das Verarbeitungsverfahren und für die korrekte Lagerung des Öls.

Das bekannteste Verfahren ist die Kaltpressung. Dabei wird das Öl bei maximal 27°C, besser noch bei 20°C, aus den Früchten gepresst. Dieses Verfahren ist das schonendste und erhält das Gros der wertvollen Inhaltsstoffe. Der Zusatz "erste Kaltpressung" sagt heute jedoch nichts mehr über die Qualität aus, da die modernen Ölmühlen so effizient sind, dass eine zweite Pressung ohnehin nicht lohnt.

Ähnlich schonend ist die Kaltextraktion, bei der das Öl durch Zentrifugenkraft von den übrigen Bestandteilen getrennt wird.

Die Angabe sensorischer Eigenschaften soll die kulinarische Auswahl leiten und einen weiteren Anhaltspunkt für gesundes, gutes Olivenöl werden. Erlaubt sind dabei lediglich die Angaben „fruchtig“, „bitter“ und „scharf“ und deren Abstufungen. Ein Olivenöl darf also auch den Zusatz "mild", "mittel" oder "intensiv" tragen.

Sortenreine Öle sind hochwertiger. Diese Angabe hilft Ihnen deshalb bei der Einschätzung der Qualität eines Öls.

Gütesiegel und Prämierungen

Gütesiegel und Prämierungen können sehr vielgestaltig sein. Von EU-Biosiegel über geschützte geographische und Ursprungsregionen bis hin zu Prämierungen für das beste Öl oder besondere Eigenschaften gibt es hier die unterschiedlichsten Möglichkeiten.

Geschützte geografische Angabe

EU Qualitätslogo g.g.A. - Gutes Olivenöl kaufen

Steht auf dem Etikett der Vermerk g. g. A. (italienisch auch I.G.P.), handelt es sich um eine geschützte geografische Angabe. Dieses Siegel besagt, dass mindestens ein Produktionsschritt des Öls in der besagten Region durchlaufen wurde.

➝ Hier können Sie mehr Informationen der EU lesen

Geschützte Ursprungsbezeichnung

EU Qualitätslogo g.U. - Gutes Olivenöl kaufen und erkennen

Noch strenger hält es das Siegel g. U. - oder auf Italienisch D.O.P. - also die geschützte Ursprungsbezeichnung. Hier muss das Öl in der bezeichneten Region hergestellt worden sein - und zwar vom ersten bis zum letzten Produktionsschritt. Außerdem muss dafür ein festgelegtes Verfahren angewendet werden. Auch verwendete Olivensorte und bestimmte Analysewerte sind für diese Öle obligatorisch.

Bio-Siegel

BIO Siegel - Gutes Olivenöl erkennen

Das Bio-Siegel samt Kontrollnummer weist darauf hin, dass das Öl die Mindeststandards des jeweiligen Siegels erfüllt. Hier gibt es große Unterschiede in den Anforderungen der unterschiedlichen Siegel. Während das EU-Bio-Siegel eher eine Basisvorgabe ist, sind andere Siegel wie das von Demeter deutlich strenger.

➝ Hier können Sie mehr Informationen der EU lesen

Ein Olivenöl-Etikett gibt Ihnen viele Informationen. Achten Sie darauf, was es in den Kernkriterien der Qualität wie Güteklasse, Anbau, Ernte und ähnliches aussagt und lassen Sie sich nicht von schönen Marketingphrasen täuschen.


3. „Natives Olivenöl extra“ - Die Qualität

Bei „nativ extra“ handelt es sich um die höchste Güteklasse. Dieses Olivenöl enthält maximal 0,8 Gramm freie Fettsäuren je 100 Gramm Öl und ist einwandfrei in Qualität, Geruch und Geschmack. Das naturbelassene Öl wird durch die Kaltpressung oder Kaltextraktion gewonnen und bleibt von der Raffination verschont.

Sein niedriger Gehalt an freien Fettsäuren ist ein Qualitätsindikator. Der maximale Gehalt ist gesetzlich geregelt. Bei diesen Fettsäuren handelt es sich zum Teil um natürlich vorhandene Bestandteile aus Olive, zum Teil aber auch um unerwünschte Nebenprodukte aus der Produktion.

Achten Sie deshalb auf dem Etikett darauf, ob Sie die Angabe zu den freien Fettsäuren abgedruckt finden. Fehlt er, ist der Gehalt oft doch höher. Fragen Sie im Zweifel beim Hersteller nach, ob das Öl Ihrer Wahl das strenge Kriterium für makellose Qualität erfüllt.

Merkmale von Olivenölen und Oliventresterölen sowie die Verfahren zu ihrer Bestimmung - Verordnung (EG) Nr. 29/2012


4. Gutes Olivenöl – erzeugt bei nur 20°C

Für Kaltpressung gilt ein Temperaturlimit von maximal 27°C. Doch selbst hier können schon wertvolle Stoffe verlorengehen. Hersteller, die auf exzellente Qualität viel Wert legen, versuchen daher, eine Maximaltemperatur bei der Ölgewinnung von nur 20°C zu erreichen.

Das Problem: Je niedriger die Temperatur ist, umso geringer ist auch die Ölausbeute. Da Erzeuger und Ölmühle gleichermaßen am Öl verdienen, muss Ersterer immer darauf achten, dass die von ihm gewünschte Temperatur in der Mühle auch stets eingehalten wird.

Mit „nativ extra“ entscheiden Sie sich für die höchste Qualitätsstufe guten Olivenöls, das durch Kaltpressung bei maximal 27°C gewonnen wird. Noch einmal steigern lässt sich die Qualität, wenn die Erzeugungstemperatur bei maximal 20°C liegt.


5. Auszeichnungen können täuschen

Die meisten Verbraucher lieben Gütesiegel und Prämierungen – geben sie ihnen doch das gute Gefühl, ein exzellentes Produkt zu kaufen. Ob Sie aber wirklich ein gutes Olivenöl vor sich haben, sagt Ihnen eine Auszeichnung oder Award nicht unbedingt. Die Siegel können Kriterien oft beliebig festlegen, so manches Mal ist die Gewichtung der Kriterien undurchsichtig, …

Ein Testsieger muss also weder geschmacklich, noch qualitativ wirklich ein Sieger sein. Schauen Sie also genau hin, was das Siegel beinhaltet und lassen Sie sich nie ausschließlich von einem Testergebnis zum Kauf verführen.

Frische Oliven am Baum - Olivenöl hat je nach Bestimmungsmethode zwischen 810 und 857 Kalorien (kcal)

Frisches Olivenöl braucht ca. 3 Monate bis sich auf natürliche Weise alle Schwebestoffe abgesetzt haben. Bildquelle: © Syda Productions/shutterstock

6. Sortenreine Olivenöle bevorzugen

Gemischte Öle sind einfacher herzustellen, da sie nicht an eine Olivensorte gebunden sind – und dadurch auch günstiger. Die Herstellung eines sortenreinen Olivenöls ist dagegen aufwändiger.

Die meisten Olivenhaine beherbergen häufig Bäume unterschiedlicher Sorten. Werden diese gemeinsam geerntet und verarbeitet, spart das den Arbeitsschritt der sortenreinen Sortierung.

Für ein Öl mit der Bezeichnung „sortenrein“ darf aber nur eine einzige Olivensorte gepresst werden. Die bestimmt dann auch den Geschmack wesentlich und verleiht dem Öl einen einmaligen Charakter. Wenn Sie also auf ein aromatisches, gutes Olivenöl Wert legen, ist die Sortenreinheit für Sie ein wichtiges Kaufkriterium.


7. Gute Olivenöle von modernen Ölmühlen

Natürlich klingt eine traditionelle Ölpressung mit historischen Steinmühlen nach landwirtschaftlicher Romantik – und guter Qualität. Die bessere Qualität entstammt tatsächlich aber modernen Ölmühlen, da hier der Olivenbrei keinen solch starken Oxidationsprozessen ausgesetzt ist wie in der traditionellen Steinmühle. Hier werden die Oliven schonend und trotzdem sehr schnell verarbeitet, sodass der Luftsauerstoff das Öl nicht so stark angreifen kann.

Zudem ist in modernen Mühlen die Hygiene deutlich einfacher und gründlicher zu garantieren als auf den traditionellen Steinmühlen. Die haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass Verunreinigungen ins Öl gelangen können.

Ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl aus einer modernen Mühle hat deshalb qualitativ und auch geschmacklich die Nase vorn.

Lassen Sie sich nicht von romantischen Bildern und schicken Siegeln täuschen. Ein gutes Olivenöl entstammt modernen Ölmühlen mit hohen Hygienestandards und muss nicht unbedingt ein prämierter Testsieger sein – denn viele Siegel dienen eher dem Marketing, als der wirklichen Qualitätsbewertung.


8. Was darf ein gutes Olivenöl kosten?

Gutes Olivenöl kann man mitunter auch am Preis erkennen. Gut und billig gibt es nämlich nicht. Ein hochwertiges Öl erfordert viel Handarbeit, äußerste Sorgfalt und viel Erfahrung. Das kostet viel Zeit, in der keine Spitzenleistungen im Ertrag möglich sind wie in moderner, intensiver Olivenerzeugung.

Im traditionellen Anbau gewinnt ein Erzeuger etwa 50 bis 70 Kilogramm Oliven im Jahr von einem Olivenbaum. Werden die Früchte dann optimal mit Blick auf höchste Qualität verarbeitet, entstehen daraus etwa 7 bis 10 Liter Öl - je nach Anbaugebiet, Olivensorte und Erntezeitpunkt.

Natives Olivenöl ist gesund und reich an sekundären Pflanzstoffen wie Polyphenole, Vitamin E und Sterine.

Traditioneller Olivenanbau ist gegenüber konventionellem Anbau arbeitsintensiver. Bildquelle: © Jerónimo Alba/Alamy Stock Photo

Je später Oliven geerntet werden, desto ölhaltiger sind die Früchte, hier nimmt auch das jährliche Klima, Bewässerung und die Anzahl der Sonnenstunden erheblichen Einfluss darauf.

Traditioneller Olivenanbau ist gegenüber konventionellem Anbau arbeits- und kostenintensiver. Olivenhaine welche an Hängen liegen, können nicht mit Maschinen bearbeitet werden hier erfolgen die Arbeiten und Pflege per Hand.

hier können Sie mehr erfahren

Angesichts der Arbeit, die hinter einem guten Olivenöl steckt, kann ein Liter also kaum 5 Euro im Supermarkt kosten. Mit diesen vergleichsweise billigen Ölen kauft man sich nicht nur eine mitunter zweifelhafte Qualität, sondern unterstützen auch die industrielle Olivengewinnung mit all ihren Schattenseiten – zum Beispiel die Ausbeutung der Erzeuger und den Raubbau an der Natur im Anbaugebiet.

Etwa 15 bis 25 Euro pro Liter sollte ein hochwertiges Olivenöl kosten. Dann darf man eine exquisite und ehrliche Qualität mit einem ausgeprägten Aroma aus sorgfältiger Handarbeit und Verarbeitung erwarten. Nach oben sind dem Preis natürlich keine Grenzen gesetzt.

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Der Preis kann ebenfalls ein Qualitätsindikator sein. Mit dem Kauf von Ölen ab einem Literpreis von 15 bis 20 Euro unterstützt man die nachhaltige und traditionelle Landwirtschaft und wird mit einem aromatischen, sehr hochwertigen Olivenöl belohnt.


9. Gefiltertes Öl vs. naturtrübes Öl

In der Regel werden gute Olivenöle mit einem feinmaschigen Sieb mechanisch gefiltert, um sie von Schwebstoffen wie kleinen Partikeln des Fruchtfleisches zu befreien. Anschließend reift das Öl für 2 bis 3 Monate unter Luftabschluss in Edelstahltanks. In dieser Zeit setzen sich die Schwebstoffe als Sediment am Boden ab.

Ein so gefiltertes Öl kann auch in der Flasche noch Trübungen enthalten. Die kommen bei chemisch gefilterten Ölen nicht vor. Im Gegensatz zu der chemischen Filtermethode beeinträchtigt das mechanische Verfahren den Geschmack aber nicht. Naturtrübe, frische Öle sollten in den ersten 3 Monaten nach der Herstellung nicht über 140°C erhitzt werden. In dieser Zeit stellen sie jedoch eine sehr gesunde Delikatesse für Salate, Aufstriche oder auf dem Brot dar.

Das sedimentierte Öl dagegen kann genauso hoch erhitzt werden wie sein chemisch gefiltertes Pendant und ist damit vielseitig in der Küche verwendbar.


10. Was bedeutet „Early Harvest“?

Mit „Early Harvest“ (aus früher Ernte), wird das Öl aus unreifen, grünen Oliven bezeichnet. Die Ölausbeute aus diesen Oliven ist um einiges geringer als bei reiferen Früchten. Bei den Aspekten Gesundheit und Qualität punktet dieses Olivenöl jedoch ganz besonders, durch den hohen Anteil an Polyphenolen ist das Öl weitaus Bitterer und Schärfer.

Die Polyphenole (sekundären Pflanzenstoffe) sind nicht nur in unserem Organismus potente Antioxidantien. Sie bewahren auch das Öl länger vor dem Verderb, machen es also ohne Zusatz von Konservierungsstoffen länger haltbar.

Das Chlorophyll der Früchte und Blätter gibt dem Öl außerdem eine grüne Farbe. Aufgrund der geringeren Ölausbeute die in Abhängigkeit der Baumgröße zwischen 3 bis 5 Liter liegt, ist das Olivenöl auch deutlich hochpreisiger.

Natives Olivenöl ist gesund und reich an sekundären Pflanzstoffen wie Polyphenole, Vitamin E und Sterine.

Olivenöl aus Plastikflaschen sollte vermieden werden hier könnten Weichmacher herausgelöst werden. Gutes Olivenöl ist in Flaschen abgefüllt. Bildquelle: © Lisovskaya Natalia/shutterstock

Was Sie nicht kaufen sollten

Nachdem Sie jetzt einen guten Überblick haben, was ein gutes Olivenöl auszeichnet, hier noch einige Punkte, die Ihnen helfen, weniger gute Öle auszusortieren:

  • Plastikflaschen: Aus ihnen könnte das Öl beispielsweise chemische Komponenten herauslösen.
  • Alte Flaschen: Flaschen mit Staubschicht sollten Sie im Regal des Supermarktes stehen lassen.
  • Falsch gelagert: Flaschen, die im Markt unter einer grellen Beleuchtung stehen, verderben schneller.
  • Offener Ausschank: Olivenöle aus offenem Ausschank oxidieren schneller. Das kann der Qualität ebenfalls schaden.
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  • Etikett: Sind Abfüllort und Ursprungsort nicht identisch, greifen Sie besser zu einem anderen Olivenöl.
  • Aromatisierte Öle: Bei Ölen, die beispielsweise mit Basilikumaroma „abgerundet“ sind, möchte der Hersteller vielleicht ein minderwertiges Öl kaschieren.
  • Schlechter Geruch: Riecht ein ranzig, erdig, modrig, muffig oder metallisch, könnte es im schlimmsten Fall verdorben sein.

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Mechanisch gefilterte und naturtrübe Öle sind genauso wie Öl mit dem Zusatz „early harvest“ sehr gute Olivenöle. Von Ölen in der falschen Verpackung, mit Aromen oder aus falscher Lagerung sollten Sie dagegen Abstand nehmen.


Warum gibt es so viele schlechte Olivenöle?

Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“ gelten als besonders hochwertig. Deshalb akzeptieren Verbraucher hier höhere Preise als bei anderen Güteklassen. Bei diesen Ölen lockt also mehr Gewinn. Jedoch ist die Menge echter „nativ extra“-Öle weltweit geringer als die Nachfrage danach.

Das und die Gewinnmargen verführen so manchen Hersteller zum Panschen der Öle oder zum Fälschen der Etikettenangaben.

Auch die detaillierten, gesetzlich festgelegten Analysewerte, die ein „nativ extra“-Öl erfüllen muss, schützen Verbraucher nicht vor Betrug – im Gegenteil: Mit behandelten, raffinierten und nach verschiedensten Rezepturen gepanschten Ölen lassen sich diese Werte ebenfalls erreichen, ja die Ölrezeptur wird darauf geradezu maßgeschneidert. Mit einem guten Olivenöl mit makelloser Qualität und vorzüglichem Geschmack haben diese Öle allerdings dann nichts mehr zu tun.

Um an Rohstoffen zu sparen, vermischen einige Hersteller außerdem qualitativ und sensorisch mangelhaftes Öl aus renommierten Regionen mit hochwertigem Olivenöl aus weniger bekannten Herkunftsregionen, um es als erstklassiges Öl zu verkaufen und entsprechende Gewinne einzustreichen. Erfahren Sie mehr auf http://www.olivenoel-kartell.de/index.html


Wann gilt Olivenöl als fehlerhaft?

Es gibt eine ganze Reihe von Mängeln, die einem Olivenöl den Zusatz „nativ extra“ versagen. Dazu gehören sensorische Fehler, aber auch Fehler, die die chemische Analyse offenbart. Bei den sensorischen Fehlern sind es vor allem der Geschmack und der Geruch, die fehlerhaft sein können.

Schmeckt das Öl etwa metallisch, ranzig, modrig oder nach Essig oder entfaltet es eine andere als die drei zugelassenen Geschmacksrichtungen fruchtig, bitter und scharf, hat das Öl einen Fehler im Geschmack. Auch ein alter, muffiger oder saurer Geruch gilt als Fehler.


Woher kommt das Mineralöl im Olivenöl?

Zweifelhafte Berühmtheit haben in den letzten Jahren die MOSH, gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, und die MOHA, aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, erlangt. Diese Verunreinigungen gelangen im Produktionsprozess in das Öl.

So bleibt beispielsweise etwas Öl, mit dem das Förderband für die Früchte geschmiert wurde, an eben diesen hängen. Ähnlich können andere bewegliche und damit zu ölende Teile das Olivenöl verunreinigen.

Moderne und gute Ölmühlen reagiert auf dieses Risiko mit entsprechenden Anpassungen der Produktionsstrecke und entsprechenden Wartungsintervallen, sodass eine Verunreinigung mit den mineralischen Schmierölen nicht mehr möglich ist.

Aber auch bei der Ernte kann Mineralöl – etwa über Kettensägen – an die Oliven und damit in das Öl gelangen. Die Oliven für ein gutes Olivenöl werden deshalb traditionell noch immer von Hand und mit dem Baumrechen geerntet oder aber es kommen BIO Öle zum Einsatz.


Gibt es Unterschiede zwischen italienischem, spanischem, griechischem Olivenöl?

Den besten Ruf bei Verbrauchern hat das italienische Olivenöl. Dabei bestimmt nicht die Herkunft der Oliven, aus welchen Früchten ein gutes Olivenöl gepresst wird. Jede Anbauregion bringt mit ihren Umwelt- und Bodenbedingungen und den typischen, dort angebauten Olivensorten ihr ganz eigenes Aroma im Öl mit.

Hervorragende Öle können jedoch aus jeder Region stammen – ganz gleich, ob aus Griechenland, Italien oder Spanien. Hier entscheidet schlicht Ihr persönlicher Geschmack, wenn die Qualitätsfaktoren stimmen.


Woher bekomme ich gutes Olivenöl?

Wenn Sie ein wirklich gutes Olivenöl kaufen wollen, beachten Sie einfach unsere Tipps, woran Sie ein ebensolches Öl erkennen. Dann können Sie Ihr Öl beispielsweise im Internet oder im Feinkostladen um die Ecke erstehen.

Unser Tipp: Probieren Sie doch einmal unser exquisites Olivenöl aus der aromatischen Koroneiki-Olive und lernen Sie das Taste of Koroni Olivenöl kennen!

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Gutes Olivenöl auf einen Blick

Gutes Olivenöl können Sie vor allem schmecken. Kosten Sie deshalb nach Möglichkeit ein Öl, bevor Sie sich dafür entscheiden. Der Geschmack sagt schon viel über die Verarbeitung, die Qualität der Oliven und des daraus entstandenen Öls aus.

Achten Sie bei der Ölauswahl vor allem auf diese Punkte:

  • Der Geschmack setzt sich aus den Noten „fruchtig“, „bitter“ und „scharf“ zusammen.
  • Der Geruch ist frisch, grün und angenehm.
  • Auch ein gutes Olivenöl kann noch Trübungen aufweisen. Es ist tiefgrün bis goldgelb.
  • Die höchste Qualitätsstufe ist „nativ extra“, das bei maximal 27°C gepresst wurde.
  • Studieren Sie das Etikett genau: Ein nachvollziehbarer Ursprung, Sortenreinheit, Angaben über sensorische Eigenschaften, Analyseergebnisse, Erntejahr, Anbaumethoden und Gewinnungsverfahren helfen beim Kauf.
  • Bevorzugen Sie Öle aus modernen Ölmühlen.
  • Lassen Sie sich nicht von Siegeln und Prämierungen in die Irre führen und schauen Sie, was diese wirklich beinhalten.
  • Gutes Olivenöl darf und sollte etwas kosten. Erst zu Preisen ab 15 bis 25 Euro je Liter ist die Produktion hoher Qualität möglich.